Mittwoch, 12. November 2008

Stadtteilkonferenz Volksdorf

Welchen Stellenwert die Reform einnimmt, konnte Heute bei der Stadtteilkonferenz beobachtet werden.
Neben uns 5 Delegierten aus der RSK 18 waren noch zahlreiche weitere Elternvertreter aber auch Lehrer und Schulleiter anwesend.
Seitens der Lehrer wurde dem Auditorium der Reformprozess sehr sachlich geschildert (wie auch sonst, die dürfen ja nicht anders).
Durch unsere Wortbeiträge konnte aber, glaube ich, ein etwas anderes Stimmungsbild vermittelt werden.
Wichtig erschien, das gegenüber den Vertretern der Komunalpolitik diese sehr kritische Stimmung noch einmal dargelegt wurde.
Wir brauchen noch mehr solcher Veranstaltungen

4 Kommentare:

  1. die nächste RSK ist am 4.12.
    Stimmungsbilder sollte man nicht nur vermitteln, sondern zur Überzeugungsarbeit nutzen.
    :)

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  2. Ich war dort als ER-Vorsitzenden der Grundschule Eulenkrugstr. ebenfalls anwesend und möchte anmerken, dass andere Eltern die grundsätzlich negative Einstellung zum Reform der sich zum Wort meldenden Elternvertreter in diese Sache nicht vorbehaltlos teilten. Leider entsteht ein falscher Eindruck durch die sehr aktive Gegner des Reforms in RSK-interne und öffentliche Gremien, dass alle Eltern hinter ihnen stehen würde. Diese Entwicklung halte ich als sehr bedenklich.

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  3. Wir haben nie behauptet, das alle Eltern hinter uns stehen. Wir machen lediglich darauf aufmerksam, das die Einführung der Reform zum geplantenZeitpunkt erhebliche Risiken bergen, der wir unsere Kinder nun einmal nicht ausgesetzt sehen wollen.
    Und auch wenn der Schulleiter der Eulenkrugstrasse die Reform damit verteidigt, das schon keine Nachteile entstünden, ist uns das schlicht zu wenig.
    Wenn wir eine Reform mittragen, wollen wir nicht nur keine Nachteile, sondern handfeste Vorteile. Diese hat aber m.E. bisher niemand glaubhaft nachweisen können.

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  4. Liebe Anonym-Schreiber,
    dieser Beitrag ist ein Kommentar aus dem Abendblatt und wurde hier eingestelt um inhaltliche Diskussionen zu führen. Gegenargumente sind hier willkommen.
    Weniger willkommen ist hier polemischer PingPong, wie leider auch im Abendblatt

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